Josef Mikl 1929 - 2008

Otto Hans Ressler, Der Mikl, Roman

 

 

Otto Hans Ressler

Der Mikl

Edition Va Bene (2015) ISBN: 978-3-85167-287-9
(Cover von Tina Gerstenmayer unter Verwendung des Originals „Gurke und Fenchel“, 2002, von Josef Mikl, Fotografie Klaus-Dieter Weber)

 


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2008 starb mit Josef Mikl eine der prägenden Figuren zeitgenössischer Malerei. Mit Arnulf Rainer, Wolfgang Hollegha und Markus Prachensky repräsentierte er über Jahrzehnte die Avantgarde österreichischer Kunst. Sein berühmtestes Werk, das 400 Quadratmeter große Deckengemälde im Redoutensaal der Wiener Hofburg, provozierte wütende Proteste.


„Der Mikl“ ist eine fiktive Autobiografie. Der Künstler selbst scheint seine Kindheit zu schildern, sein Studium an der Akademie, als es noch verboten war, abstrakt zu malen, seine Verachtung für viele Künstlerkollegen und seinen Hass auf Kunstkritiker. Er beschreibt seine Professoren, seine wilden Auseinandersetzungen mit Alfred Hrdlicka, die Zeit im Art Club und die Eifersüchteleien und Konkurrenzkämpfe in der Galerie nächst St. Stephan. Mit schonungsloser Offenheit erzählt er von seinen Ehen, seiner Krebserkrankung und seinem nahen Tod. Vor allem aber erklärt Josef Mikl, worum es bei der Kunst wirklich geht – ein Thema, dem er sich zu Lebzeiten konsequent verweigert hat.

Ich habe ihm, basierend auf Gesprächen, Notizen und Interviews, eine Stimme gegeben. Ich würde mich freuen, wenn Sie das Buch bei mir bestellen. (Otto Hans Ressler)

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